<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="en">
	<id>https://rotegeschichte.org/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Budi+the+enby</id>
	<title>rotegeschichte-wiki - User contributions [en]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://rotegeschichte.org/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Budi+the+enby"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php/Special:Contributions/Budi_the_enby"/>
	<updated>2026-07-31T03:53:27Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.1</generator>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wilder_Streik&amp;diff=29</id>
		<title>Wilder Streik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wilder_Streik&amp;diff=29"/>
		<updated>2026-07-13T09:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kurz und Knapp ==&lt;br /&gt;
Als wilden Streik bezeichnet man Streiks welche ohne vorherige Absprache mit den bürgerlichen Gewerkschaften abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markante Wilde Streiks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Deutschland ===&lt;br /&gt;
Die bekanntesten Wilden Streiks in Deutschland werden die bei Ford in 1973 sein. Überwiegend türkische Arbeiter im Kölner Werk haben ursprünglich für die Wiedereinstellung von 300 Kollegen die ohne Begründung fristlost entlassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Streiks kam es auch zu Werksbesetzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Wilder_Streik_bei_Ford_1973&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Frankreich ===&lt;br /&gt;
In der Folge des Pariser-Mai 1968 kam es im Rahmen großflächiger Demonstrationen, Ausschreitungen und Aufständen auch zu massiven Steiks und Fabrikbesetzungen. &amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Mai_1968_in_Frankreich#Die_Arbeiter_beginnen_zu_streiken&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenverzeichnis ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wilder_Streik&amp;diff=28</id>
		<title>Wilder Streik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wilder_Streik&amp;diff=28"/>
		<updated>2026-07-13T09:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: adds nationale erscheinungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kurz und Knapp ==&lt;br /&gt;
Als wilden Streik bezeichnet man Streiks welche ohne vorherige Absprache mit den bürgerlichen Gewerkschaften abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markante Wilde Streiks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Deutschland ===&lt;br /&gt;
Die bekanntesten Wilden Streiks in Deutschland werden die bei Ford in 1973 sein. Überwiegend türkische Arbeiter im Kölner Werk haben ursprünglich für die Wiedereinstellung von 300 Kollegen die ohne Begründung fristlost entlassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Streiks kam es auch zu Werksbesetzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Wilder_Streik_bei_Ford_1973&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Frankreich ===&lt;br /&gt;
In der Folge des Pariser-Mai 1968 kam es im Rahmen großflächiger Demonstrationen, Ausschreitungen und Aufständen auch zu massiven Steiks und Fabrikbesetzungen. &amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Mai_1968_in_Frankreich#Die_Arbeiter_beginnen_zu_streiken&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wedding_ohne_Waffen_-_Gemeinsam_gegen_Krieg&amp;diff=27</id>
		<title>Wedding ohne Waffen - Gemeinsam gegen Krieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wedding_ohne_Waffen_-_Gemeinsam_gegen_Krieg&amp;diff=27"/>
		<updated>2026-07-13T08:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Demonstration gegen Waffenfabrik in Berlin Gesundbrunnen - Wedding. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übersicht =&lt;br /&gt;
In Berlin - Gesundbrunnen haben rund 1800 Menschen gegen die Waffenfabrik von Rheinmetal demonstriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs, für mehr als 80 Jahre, wurde hier zivil produziert. Nun werden Artilleriegeschosse für die Bundeswehrmacht und Verbündete hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbündete wie die autokratisch regierte Türkei oder Israel. Also werden die Geschosse entweder gegen den kurdischen Widerstand oder für eine genozidale Siedlungskolonie hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ablauf =&lt;br /&gt;
Bereits am frühen Donnerstag morgen versuchten Aktivist*Innen von &amp;quot;Peaceful against genocide&amp;quot; die Zufahrt zum Firmengelände zu blockieren. Es kam zu Verletzungen durch die Polizei und festnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wurde der Auftakt für ein gesamtes Protestwochenende gestartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag den 11.07.2026 wurde die oben genannte Demonstration zwar zugelassen, aber in Rute und Länge eingeschränkt. Im Rahmen der Demonstration kam es zu mehreren Ausbruchsversuchen, leider konnte das Firmengelände nicht blockiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausgang =&lt;br /&gt;
Keine effiziente Blockade der Kriegsfabrik. Polizei ging brutal und ohne Vorwarnung gegen Aktivst*Innen (vorallem Donnerstag bei der Blockade Aktion) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Demonstration]]&lt;br /&gt;
[[Category:Polizeigewalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wilder_Streik&amp;diff=26</id>
		<title>Wilder Streik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wilder_Streik&amp;diff=26"/>
		<updated>2026-07-13T08:46:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: Adds Überschriften&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Kurz und Knapp =&lt;br /&gt;
Als wilden Streik bezeichnet man Streiks welche ohne vorherige Absprache mit den bürgerlichen Gewerkschaften abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übersicht =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Markante Wilde Streiks =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wedding_ohne_Waffen_-_Gemeinsam_gegen_Krieg&amp;diff=25</id>
		<title>Wedding ohne Waffen - Gemeinsam gegen Krieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wedding_ohne_Waffen_-_Gemeinsam_gegen_Krieg&amp;diff=25"/>
		<updated>2026-07-13T08:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: category added&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Demonstration gegen Waffenfabrik in Berlin Gesundbrunnen - Wedding. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
In Berlin - Gesundbrunnen haben rund 1800 Menschen gegen die Waffenfabrik von Rheinmetal demonstriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs, für mehr als 80 Jahre, wurde hier zivil produziert. Nun werden Artilleriegeschosse für die Bundeswehrmacht und Verbündete hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbündete wie die autokratisch regierte Türkei oder Israel. Also werden die Geschosse entweder gegen den kurdischen Widerstand oder für eine genozidale Siedlungskolonie hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ablauf ===&lt;br /&gt;
Bereits am frühen Donnerstag morgen versuchten Aktivist*Innen von &amp;quot;Peaceful against genocide&amp;quot; die Zufahrt zum Firmengelände zu blockieren. Es kam zu Verletzungen durch die Polizei und festnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wurde der Auftakt für ein gesamtes Protestwochenende gestartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag den 11.07.2026 wurde die oben genannte Demonstration zwar zugelassen, aber in Rute und Länge eingeschränkt. Im Rahmen der Demonstration kam es zu mehreren Ausbruchsversuchen, leider konnte das Firmengelände nicht blockiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgang ===&lt;br /&gt;
Keine effiziente Blockade der Kriegsfabrik. Polizei ging brutal und ohne Vorwarnung gegen Aktivst*Innen (vorallem Donnerstag bei der Blockade Aktion) vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Demonstration]]&lt;br /&gt;
[[Category:Polizeigewalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wedding_ohne_Waffen_-_Gemeinsam_gegen_Krieg&amp;diff=21</id>
		<title>Wedding ohne Waffen - Gemeinsam gegen Krieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wedding_ohne_Waffen_-_Gemeinsam_gegen_Krieg&amp;diff=21"/>
		<updated>2026-07-13T07:33:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: initial creation&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Demonstration gegen Waffenfabrik in Berlin Gesundbrunnen - Wedding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin - Gesundbrunnen haben rund 1800 Menschen gegen die Waffenfabrik von Rheinmetal demonstriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs, für mehr als 80 Jahre, wurde hier zivil produziert. Nun werden Artilleriegeschosse für die Bundeswehrmacht und Verbündete hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbündete wie die autokratisch regierte Türkei oder Israel. Also werden die Geschosse entweder gegen den kurdischen Widerstand oder für eine genozidale Siedlungskolonie hergestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=20</id>
		<title>Blutmai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=20"/>
		<updated>2026-07-13T06:49:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blutmai waren blutige Angriffe der Berliner Polizei am 1. Mai 1929 und den darauffolgenden Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD und das von der SPD geführte Polizeipräsidium unter Karl Zörgiebel, ebenfalls SPD, hatten im Vorfeld Demonstrationen im freien verboten gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bekannt, dass die KPD plane sich dem Demonstrationsverbot zu widersetzen. Als Antwort wurden in der Vornacht zum 1. Mai im Wedding, Hochburg der Kommunisten, etliche schikanierende Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten, und voraussichtlich geplant, feuerte dies den Unmut der Kommunisten an wodurch sie in großer Menge zum 1. Mai auf die Straße gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlägertruppen der Berliner Polizei gingen sofort rigoros und gewalttätig gegen die Demonstrationen vor. Dabei war es, wie üblich bei Polizei, irrelevant ob Personen überhaupt Teil der Demonstrationen oder einfach Passanten waren. Die gut organisierten Demonstranten fingen an sich selbst, ihre Nachbarn und ihr Kiez zu verteidigen. KPD und RFB hauptsächlich bewaffnet mit improvisierten Knüppeln, stellten sich gegen die Berliner Polizei, welche mit militärischen Gütern wie Lang- und Handfeuerwaffen sowie gepanzerten Fahrzeugen, aus Weltkriegsbeständen, ausgestattet waren. Der Widerstand gegen die blutlüstigen Schlägertruppen der Polizei dauerte bis in die Nacht des 3. Mai 1929.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei ermordete 33 Zivilisten. Hunderte Demonstrationsteilnehmer mussten mit Knochenbrüchen, Schusswunden und ähnlich schweren Verletzungen hospitalisiert werden. Insgesamt kam es zu über Tausend Festnahmen, von denen 66 angeklagt und 44 verurteilt wurden. Über 95% aller Festnahmen treffen, selbst aus bürgerlicher Staatsperspektive, Unschuldige. Auf Seiten der Berliner Polizei wurden 10 Menschen hospitalisiert, keine einzige mit Schusswunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Massaker, verübt von der SPD geführten Berliner Polizei, dient im Nachhinein als Grund den RFB als paramilitärisches Organ der KPD zu verbieten. Nachdem bereits KPD Gründer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, im Ausklang der gescheiterten Deutschen Revolution, von SPD und Freikorps(Protofaschisten) ermordet wurden, war dies der endgültige Spalt zwischen Kommunistischer und Sozialdemokratischer Partei in der Weimarer Republik. Hierdurch wurde die stalinistische &amp;quot;Sozialfaschismus-These&amp;quot; befeuert und eine breite Volksfront gegen den Nationalsozialismus verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Aufstand]]&lt;br /&gt;
[[Category:Polizeigewalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=19</id>
		<title>Blutmai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=19"/>
		<updated>2026-07-13T06:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blutmai waren blutige Angriffe der Berliner Polizei am 1. Mai 1929 und den darauffolgenden Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD und das von der SPD geführte Polizeipräsidium unter Karl Zörgiebel, ebenfalls SPD, hatten im Vorfeld Demonstrationen im freien verboten gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bekannt, dass die KPD plane sich dem Demonstrationsverbot zu widersetzen. Als Antwort wurden in der Vornacht zum 1. Mai im Wedding, Hochburg der Kommunisten, etliche schikanierende Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten, und voraussichtlich geplant, feuerte dies den Unmut der Kommunisten an wodurch sie in großer Menge zum 1. Mai auf die Straße gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlägertruppen der Berliner Polizei gingen sofort rigoros und gewalttätig gegen die Demonstrationen vor. Dabei war es, wie üblich bei Polizei, irrelevant ob Personen überhaupt Teil der Demonstrationen oder einfach Passanten waren. Die gut organisierten Demonstranten fingen an sich selbst, ihre Nachbarn und ihr Kiez zu verteidigen. KPD und RFB hauptsächlich bewaffnet mit improvisierten Knüppeln, stellten sich gegen die Berliner Polizei, welche mit militärischen Gütern wie Lang- und Handfeuerwaffen sowie gepanzerten Fahrzeugen, aus Weltkriegsbeständen, ausgestattet waren. Der Widerstand gegen die blutlüstigen Schlägertruppen der Polizei dauerte bis in die Nacht des 3. Mai 1929.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei ermordete 33 Zivilisten. Hunderte Demonstrationsteilnehmer mussten mit Knochenbrüchen, Schusswunden und ähnlich schweren Verletzungen hospitalisiert werden. Insgesamt kam es zu über Tausend Festnahmen, von denen 66 angeklagt und 44 verurteilt wurden. Über 95% aller Festnahmen treffen, selbst aus bürgerlicher Staatsperspektive, Unschuldige. Auf Seiten der Berliner Polizei wurden 10 Menschen hospitalisiert, keine einzige mit Schusswunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Massaker, verübt von der SPD geführten Berliner Polizei, dient im Nachhinein als Grund den RFB als paramilitärisches Organ der KPD zu verbieten. Nachdem bereits KPD Gründer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, im Ausklang der gescheiterten Deutschen Revolution, von SPD und Freikorps(Protofaschisten) ermordet wurden, war dies der endgültige Spalt zwischen Kommunistischer und Sozialdemokratischer Partei in der Weimarer Republik. Hierdurch wurde die stalinistische &amp;quot;Sozialfaschismus-These&amp;quot; befeuert und eine breite Volksfront gegen den Nationalsozialismus verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Aufstand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=18</id>
		<title>Blutmai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=18"/>
		<updated>2026-07-13T06:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blutmai waren blutige Angriffe der Berliner Polizei am 1. Mai 1929 und den darauffolgenden Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD und das von der SPD geführte Polizeipräsidium unter Karl Zörgiebel, ebenfalls SPD, hatten im Vorfeld Demonstrationen im freien verboten gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bekannt, dass die KPD plane sich dem Demonstrationsverbot zu widersetzen. Als Antwort wurden in der Vornacht zum 1. Mai im Wedding, Hochburg der Kommunisten, etliche schikanierende Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten, und voraussichtlich geplant, feuerte dies den Unmut der Kommunisten an wodurch sie in großer Menge zum 1. Mai auf die Straße gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlägertruppen der Berliner Polizei gingen sofort rigoros und gewalttätig gegen die Demonstrationen vor. Dabei war es, wie üblich bei Polizei, irrelevant ob Personen überhaupt Teil der Demonstrationen oder einfach Passanten waren. Die gut organisierten Demonstranten fingen an sich selbst, ihre Nachbarn und ihr Kiez zu verteidigen. KPD und RFB hauptsächlich bewaffnet mit improvisierten Knüppeln, stellten sich gegen die Berliner Polizei, welche mit militärischen Gütern wie Lang- und Handfeuerwaffen sowie gepanzerten Fahrzeugen, aus Weltkriegsbeständen, ausgestattet waren. Der Widerstand gegen die blutlüstigen Schlägertruppen der Polizei dauerte bis in die Nacht des 3. Mai 1929.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei ermordete 33 Zivilisten. Hunderte Demonstrationsteilnehmer mussten mit Knochenbrüchen, Schusswunden und ähnlich schweren Verletzungen hospitalisiert werden. Insgesamt kam es zu über Tausend Festnahmen, von denen 66 angeklagt und 44 verurteilt wurden. Über 95% aller Festnahmen treffen, selbst aus bürgerlicher Staatsperspektive, Unschuldige. Auf Seiten der Berliner Polizei wurden 10 Menschen hospitalisiert, keine einzige mit Schusswunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Massaker, verübt von der SPD geführten Berliner Polizei, dient im Nachhinein als Grund den RFB als paramilitärisches Organ der KPD zu verbieten. Nachdem bereits KPD Gründer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, im Ausklang der gescheiterten Deutschen Revolution, von SPD und Freikorps(Protofaschisten) ermordet wurden, war dies der endgültige Spalt zwischen Kommunistischer und Sozialdemokratischer Partei in der Weimarer Republik. Hierdurch wurde die stalinistische &amp;quot;Sozialfaschismus-These&amp;quot; befeuert und eine breite Volksfront gegen den Nationalsozialismus verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Category: Aufstand]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=17</id>
		<title>Blutmai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=17"/>
		<updated>2026-07-13T06:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blutmai waren blutige Angriffe der Berliner Polizei am 1. Mai 1929 und den darauffolgenden Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD und das von der SPD geführte Polizeipräsidium unter Karl Zörgiebel, ebenfalls SPD, hatten im Vorfeld Demonstrationen im freien verboten gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bekannt, dass die KPD plane sich dem Demonstrationsverbot zu widersetzen. Als Antwort wurden in der Vornacht zum 1. Mai im Wedding, Hochburg der Kommunisten, etliche schikanierende Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten, und voraussichtlich geplant, feuerte dies den Unmut der Kommunisten an wodurch sie in großer Menge zum 1. Mai auf die Straße gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlägertruppen der Berliner Polizei gingen sofort rigoros und gewalttätig gegen die Demonstrationen vor. Dabei war es, wie üblich bei Polizei, irrelevant ob Personen überhaupt Teil der Demonstrationen oder einfach Passanten waren. Die gut organisierten Demonstranten fingen an sich selbst, ihre Nachbarn und ihr Kiez zu verteidigen. KPD und RFB hauptsächlich bewaffnet mit improvisierten Knüppeln, stellten sich gegen die Berliner Polizei, welche mit militärischen Gütern wie Lang- und Handfeuerwaffen sowie gepanzerten Fahrzeugen, aus Weltkriegsbeständen, ausgestattet waren. Der Widerstand gegen die blutlüstigen Schlägertruppen der Polizei dauerte bis in die Nacht des 3. Mai 1929.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei ermordete 33 Zivilisten. Hunderte Demonstrationsteilnehmer mussten mit Knochenbrüchen, Schusswunden und ähnlich schweren Verletzungen hospitalisiert werden. Insgesamt kam es zu über Tausend Festnahmen, von denen 66 angeklagt und 44 verurteilt wurden. Über 95% aller Festnahmen treffen, selbst aus bürgerlicher Staatsperspektive, Unschuldige. Auf Seiten der Berliner Polizei wurden 10 Menschen hospitalisiert, keine einzige mit Schusswunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Massaker, verübt von der SPD geführten Berliner Polizei, dient im Nachhinein als Grund den RFB als paramilitärisches Organ der KPD zu verbieten. Nachdem bereits KPD Gründer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, im Ausklang der gescheiterten Deutschen Revolution, von SPD und Freikorps(Protofaschisten) ermordet wurden, war dies der endgültige Spalt zwischen Kommunistischer und Sozialdemokratischer Partei in der Weimarer Republik. Hierdurch wurde die stalinistische &amp;quot;Sozialfaschismus-These&amp;quot; befeuert und eine breite Volksfront gegen den Nationalsozialismus verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ [Category: Aufstand] ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ [Category: Massaker] ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ [Category: Polizeigewalt] ]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=16</id>
		<title>Blutmai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=16"/>
		<updated>2026-07-13T06:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blutmai waren blutige Angriffe der Berliner Polizei am 1. Mai 1929 und den darauffolgenden Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD und das von der SPD geführte Polizeipräsidium unter Karl Zörgiebel, ebenfalls SPD, hatten im Vorfeld Demonstrationen im freien verboten gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bekannt, dass die KPD plane sich dem Demonstrationsverbot zu widersetzen. Als Antwort wurden in der Vornacht zum 1. Mai im Wedding, Hochburg der Kommunisten, etliche schikanierende Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten, und voraussichtlich geplant, feuerte dies den Unmut der Kommunisten an wodurch sie in großer Menge zum 1. Mai auf die Straße gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlägertruppen der Berliner Polizei gingen sofort rigoros und gewalttätig gegen die Demonstrationen vor. Dabei war es, wie üblich bei Polizei, irrelevant ob Personen überhaupt Teil der Demonstrationen oder einfach Passanten waren. Die gut organisierten Demonstranten fingen an sich selbst, ihre Nachbarn und ihr Kiez zu verteidigen. KPD und RFB hauptsächlich bewaffnet mit improvisierten Knüppeln, stellten sich gegen die Berliner Polizei, welche mit militärischen Gütern wie Lang- und Handfeuerwaffen sowie gepanzerten Fahrzeugen, aus Weltkriegsbeständen, ausgestattet waren. Der Widerstand gegen die blutlüstigen Schlägertruppen der Polizei dauerte bis in die Nacht des 3. Mai 1929.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei ermordete 33 Zivilisten. Hunderte Demonstrationsteilnehmer mussten mit Knochenbrüchen, Schusswunden und ähnlich schweren Verletzungen hospitalisiert werden. Insgesamt kam es zu über Tausend Festnahmen, von denen 66 angeklagt und 44 verurteilt wurden. Über 95% aller Festnahmen treffen, selbst aus bürgerlicher Staatsperspektive, Unschuldige. Auf Seiten der Berliner Polizei wurden 10 Menschen hospitalisiert, keine einzige mit Schusswunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Massaker, verübt von der SPD geführten Berliner Polizei, dient im Nachhinein als Grund den RFB als paramilitärisches Organ der KPD zu verbieten. Nachdem bereits KPD Gründer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, im Ausklang der gescheiterten Deutschen Revolution, von SPD und Freikorps(Protofaschisten) ermordet wurden, war dies der endgültige Spalt zwischen Kommunistischer und Sozialdemokratischer Partei in der Weimarer Republik. Hierdurch wurde die stalinistische &amp;quot;Sozialfaschismus-These&amp;quot; befeuert und eine breite Volksfront gegen den Nationalsozialismus verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Category: Aufstand]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Category: Massaker]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Category: Polizeigewalt]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=15</id>
		<title>Blutmai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=15"/>
		<updated>2026-07-13T06:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blutmai waren blutige Angriffe der Berliner Polizei am 1. Mai 1929 und den darauffolgenden Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD und das von der SPD geführte Polizeipräsidium unter Karl Zörgiebel, ebenfalls SPD, hatten im Vorfeld Demonstrationen im freien verboten gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bekannt, dass die KPD plane sich dem Demonstrationsverbot zu widersetzen. Als Antwort wurden in der Vornacht zum 1. Mai im Wedding, Hochburg der Kommunisten, etliche schikanierende Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten, und voraussichtlich geplant, feuerte dies den Unmut der Kommunisten an wodurch sie in großer Menge zum 1. Mai auf die Straße gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlägertruppen der Berliner Polizei gingen sofort rigoros und gewalttätig gegen die Demonstrationen vor. Dabei war es, wie üblich bei Polizei, irrelevant ob Personen überhaupt Teil der Demonstrationen oder einfach Passanten waren. Die gut organisierten Demonstranten fingen an sich selbst, ihre Nachbarn und ihr Kiez zu verteidigen. KPD und RFB hauptsächlich bewaffnet mit improvisierten Knüppeln, stellten sich gegen die Berliner Polizei, welche mit militärischen Gütern wie Lang- und Handfeuerwaffen sowie gepanzerten Fahrzeugen, aus Weltkriegsbeständen, ausgestattet waren. Der Widerstand gegen die blutlüstigen Schlägertruppen der Polizei dauerte bis in die Nacht des 3. Mai 1929.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei ermordete 33 Zivilisten. Hunderte Demonstrationsteilnehmer mussten mit Knochenbrüchen, Schusswunden und ähnlich schweren Verletzungen hospitalisiert werden. Insgesamt kam es zu über Tausend Festnahmen, von denen 66 angeklagt und 44 verurteilt wurden. Über 95% aller Festnahmen treffen, selbst aus bürgerlicher Staatsperspektive, Unschuldige. Auf Seiten der Berliner Polizei wurden 10 Menschen hospitalisiert, keine einzige mit Schusswunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Massaker, verübt von der SPD geführten Berliner Polizei, dient im Nachhinein als Grund den RFB als paramilitärisches Organ der KPD zu verbieten. Nachdem bereits KPD Gründer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, im Ausklang der gescheiterten Deutschen Revolution, von SPD und Freikorps(Protofaschisten) ermordet wurden, war dies der endgültige Spalt zwischen Kommunistischer und Sozialdemokratischer Partei in der Weimarer Republik. Hierdurch wurde die stalinistische &amp;quot;Sozialfaschismus-These&amp;quot; befeuert und eine breite Volksfront gegen den Nationalsozialismus verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Category: Aufstand, Massaker, Polizeigewalt]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=14</id>
		<title>Blutmai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=14"/>
		<updated>2026-07-13T06:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: added categories&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blutmai waren blutige Angriffe der Berliner Polizei am 1. Mai 1929 und den darauffolgenden Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD und das von der SPD geführte Polizeipräsidium unter Karl Zörgiebel, ebenfalls SPD, hatten im Vorfeld Demonstrationen im freien verboten gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bekannt, dass die KPD plane sich dem Demonstrationsverbot zu widersetzen. Als Antwort wurden in der Vornacht zum 1. Mai im Wedding, Hochburg der Kommunisten, etliche schikanierende Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten, und voraussichtlich geplant, feuerte dies den Unmut der Kommunisten an wodurch sie in großer Menge zum 1. Mai auf die Straße gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlägertruppen der Berliner Polizei gingen sofort rigoros und gewalttätig gegen die Demonstrationen vor. Dabei war es, wie üblich bei Polizei, irrelevant ob Personen überhaupt Teil der Demonstrationen oder einfach Passanten waren. Die gut organisierten Demonstranten fingen an sich selbst, ihre Nachbarn und ihr Kiez zu verteidigen. KPD und RFB hauptsächlich bewaffnet mit improvisierten Knüppeln, stellten sich gegen die Berliner Polizei, welche mit militärischen Gütern wie Lang- und Handfeuerwaffen sowie gepanzerten Fahrzeugen, aus Weltkriegsbeständen, ausgestattet waren. Der Widerstand gegen die blutlüstigen Schlägertruppen der Polizei dauerte bis in die Nacht des 3. Mai 1929.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei ermordete 33 Zivilisten. Hunderte Demonstrationsteilnehmer mussten mit Knochenbrüchen, Schusswunden und ähnlich schweren Verletzungen hospitalisiert werden. Insgesamt kam es zu über Tausend Festnahmen, von denen 66 angeklagt und 44 verurteilt wurden. Über 95% aller Festnahmen treffen, selbst aus bürgerlicher Staatsperspektive, Unschuldige. Auf Seiten der Berliner Polizei wurden 10 Menschen hospitalisiert, keine einzige mit Schusswunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Massaker, verübt von der SPD geführten Berliner Polizei, dient im Nachhinein als Grund den RFB als paramilitärisches Organ der KPD zu verbieten. Nachdem bereits KPD Gründer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, im Ausklang der gescheiterten Deutschen Revolution, von SPD und Freikorps(Protofaschisten) ermordet wurden, war dies der endgültige Spalt zwischen Kommunistischer und Sozialdemokratischer Partei in der Weimarer Republik. Hierdurch wurde die stalinistische &amp;quot;Sozialfaschismus-These&amp;quot; befeuert und eine breite Volksfront gegen den Nationalsozialismus verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Category: Aufstand, Massaker, Polizeigewalt]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Gorillas_Streik&amp;diff=13</id>
		<title>Gorillas Streik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Gorillas_Streik&amp;diff=13"/>
		<updated>2026-07-13T06:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: category added&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;2021 brach eine Reihe von [[Wilder Streik|wilden Streiks]] beim Fahrradkurier Gorillas. Gorillas ist, wie viele Unternehmen, migrantische Arbeitskräfte am Ausbeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Angestellte, oftmals neu im Land, kennen sich nciht im Deutschen Arbeitsrecht aus und wissen nicht was die Rechte und Pflichten von Arbeitgeber sowie Arbeitnehmern in Deutschland sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitnehmer sind dies mit Überstunden, gestohlenen Gehältern und willkürlichen Kündigungen am ausnutzen und missbrauchen. Durch niedrige Deutschkenntnisse, sowie fehlender Aufklärung, ist die, auch unter nicht-migrantischen Arbeiter*Innen allgemein niedrige, Gewerkschaftsmitgliedschaft praktisch nicht existent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren willkürlichen Kündigung eines sozial engagierten Arbeiters haben sich die Angestellten mehrerer Gorillas Standorte in Berlin zusammnegefunden und, unter Forderung der Widereinstellung des willkürlich gekündigten Kollegen, die Arbeit niedergelegt und sich zu einem wilden Streik zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wilde Streiks nach bürgerlicher Rechtssprechung nicht erlaubt sind, wurden mehrerer Rider für ihr solidarisches Verhalten fristlos gekündigt. 2023 besättigte das Landes-Arbeitsgericht Berlin-Brandenburg die Kündigungen für rechtens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Streik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Gorillas_Streik&amp;diff=12</id>
		<title>Gorillas Streik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Gorillas_Streik&amp;diff=12"/>
		<updated>2026-07-08T06:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: Created page with &amp;quot;2021 brach eine Reihe von wilden Streiks beim Fahrradkurier Gorillas. Gorillas ist, wie viele Unternehmen, migrantische Arbeitskräfte am Ausbeuten.  Viele Angestellte, oftmals neu im Land, kennen sich nciht im Deutschen Arbeitsrecht aus und wissen nicht was die Rechte und Pflichten von Arbeitgeber sowie Arbeitnehmern in Deutschland sind.  Arbeitnehmer sind dies mit Überstunden, gestohlenen Gehältern und willkürlichen Kündigungen am ausnutzen und mi...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;2021 brach eine Reihe von [[Wilder Streik|wilden Streiks]] beim Fahrradkurier Gorillas. Gorillas ist, wie viele Unternehmen, migrantische Arbeitskräfte am Ausbeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Angestellte, oftmals neu im Land, kennen sich nciht im Deutschen Arbeitsrecht aus und wissen nicht was die Rechte und Pflichten von Arbeitgeber sowie Arbeitnehmern in Deutschland sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitnehmer sind dies mit Überstunden, gestohlenen Gehältern und willkürlichen Kündigungen am ausnutzen und missbrauchen. Durch niedrige Deutschkenntnisse, sowie fehlender Aufklärung, ist die, auch unter nicht-migrantischen Arbeiter*Innen allgemein niedrige, Gewerkschaftsmitgliedschaft praktisch nicht existent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren willkürlichen Kündigung eines sozial engagierten Arbeiters haben sich die Angestellten mehrerer Gorillas Standorte in Berlin zusammnegefunden und, unter Forderung der Widereinstellung des willkürlich gekündigten Kollegen, die Arbeit niedergelegt und sich zu einem wilden Streik zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wilde Streiks nach bürgerlicher Rechtssprechung nicht erlaubt sind, wurden mehrerer Rider für ihr solidarisches Verhalten fristlos gekündigt. 2023 besättigte das Landes-Arbeitsgericht Berlin-Brandenburg die Kündigungen für rechtens.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wilder_Streik&amp;diff=11</id>
		<title>Wilder Streik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Wilder_Streik&amp;diff=11"/>
		<updated>2026-07-07T07:32:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: created&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als wilden Streik bezeichnet man Streiks welche ohne vorherige Absprache mit den bürgerlichen Gewerkschaften abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to be continued&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=10</id>
		<title>Blutmai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=10"/>
		<updated>2026-07-07T07:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Blutmai waren blutige Angriffe der Berliner Polizei am 1. Mai 1929 und den darauffolgenden Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD und das von der SPD geführte Polizeipräsidium unter Karl Zörgiebel, ebenfalls SPD, hatten im Vorfeld Demonstrationen im freien verboten gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bekannt, dass die KPD plane sich dem Demonstrationsverbot zu widersetzen. Als Antwort wurden in der Vornacht zum 1. Mai im Wedding, Hochburg der Kommunisten, etliche schikanierende Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten, und voraussichtlich geplant, feuerte dies den Unmut der Kommunisten an wodurch sie in großer Menge zum 1. Mai auf die Straße gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlägertruppen der Berliner Polizei gingen sofort rigoros und gewalttätig gegen die Demonstrationen vor. Dabei war es, wie üblich bei Polizei, irrelevant ob Personen überhaupt Teil der Demonstrationen oder einfach Passanten waren. Die gut organisierten Demonstranten fingen an sich selbst, ihre Nachbarn und ihr Kiez zu verteidigen. KPD und RFB hauptsächlich bewaffnet mit improvisierten Knüppeln, stellten sich gegen die Berliner Polizei, welche mit militärischen Gütern wie Lang- und Handfeuerwaffen sowie gepanzerten Fahrzeugen, aus Weltkriegsbeständen, ausgestattet waren. Der Widerstand gegen die blutlüstigen Schlägertruppen der Polizei dauerte bis in die Nacht des 3. Mai 1929.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei ermordete 33 Zivilisten. Hunderte Demonstrationsteilnehmer mussten mit Knochenbrüchen, Schusswunden und ähnlich schweren Verletzungen hospitalisiert werden. Insgesamt kam es zu über Tausend Festnahmen, von denen 66 angeklagt und 44 verurteilt wurden. Über 95% aller Festnahmen treffen, selbst aus bürgerlicher Staatsperspektive, Unschuldige. Auf Seiten der Berliner Polizei wurden 10 Menschen hospitalisiert, keine einzige mit Schusswunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Massaker, verübt von der SPD geführten Berliner Polizei, dient im Nachhinein als Grund den RFB als paramilitärisches Organ der KPD zu verbieten. Nachdem bereits KPD Gründer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, im Ausklang der gescheiterten Deutschen Revolution, von SPD und Freikorps(Protofaschisten) ermordet wurden, war dies der endgültige Spalt zwischen Kommunistischer und Sozialdemokratischer Partei in der Weimarer Republik. Hierdurch wurde die stalinistische &amp;quot;Sozialfaschismus-These&amp;quot; befeuert und eine breite Volksfront gegen den Nationalsozialismus verhindert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=9</id>
		<title>Blutmai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Blutmai&amp;diff=9"/>
		<updated>2026-07-07T07:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: Seite erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blutmai - Rotes Wedding&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blutmai waren blutige Angriffe der Berliner Polizei am 1. Mai 1929 und den darauffolgenden Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD und das von der SPD geführte Polizeipräsidium unter Karl Zörgiebel, ebenfalls SPD, hatten im Vorfeld Demonstrationen im freien verboten gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde bekannt, dass die KPD plane sich dem Demonstrationsverbot zu widersetzen. Als Antwort wurden in der Vornacht zum 1. Mai im Wedding, Hochburg der Kommunisten, etliche schikanierende Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten, und voraussichtlich geplant, feuerte dies den Unmut der Kommunisten an wodurch sie in großer Menge zum 1. Mai auf die Straße gingen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlägertruppen der Berliner Polizei gingen sofort rigoros und gewalttätig gegen die Demonstrationen vor. Dabei war es, wie üblich bei Polizei, irrelevant ob Personen überhaupt Teil der Demonstrationen oder einfach Passanten waren. Die gut organisierten Demonstranten fingen an sich selbst, ihre Nachbarn und ihr Kiez zu verteidigen. KPD und RFB hauptsächlich bewaffnet mit improvisierten Knüppeln, stellten sich gegen die Berliner Polizei, welche mit militärischen Gütern wie Lang- und Handfeuerwaffen sowie gepanzerten Fahrzeugen, aus Weltkriegsbeständen, ausgestattet waren. Der Widerstand gegen die blutlüstigen Schlägertruppen der Polizei dauerte bis in die Nacht des 3. Mai 1929.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei ermordete 33 Zivilisten. Hunderte Demonstrationsteilnehmer mussten mit Knochenbrüchen, Schusswunden und ähnlich schweren Verletzungen hospitalisiert werden. Insgesamt kam es zu über Tausend Festnahmen, von denen 66 angeklagt und 44 verurteilt wurden. Über 95% aller Festnahmen treffen, selbst aus bürgerlicher Staatsperspektive, Unschuldige. Auf Seiten der Berliner Polizei wurden 10 Menschen hospitalisiert, keine einzige mit Schusswunden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Massaker, verübt von der SPD geführten Berliner Polizei, dient im Nachhinein als Grund den RFB als paramilitärisches Organ der KPD zu verbieten. Nachdem bereits KPD Gründer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, im Ausklang der gescheiterten Deutschen Revolution, von SPD und Freikorps(Protofaschisten) ermordet wurden, war dies der endgültige Spalt zwischen Kommunistischer und Sozialdemokratischer Partei in der Weimarer Republik. Hierdurch wurde die stalinistische &amp;quot;Sozialfaschismus-These&amp;quot; befeuert und eine breite Volksfront gegen den Nationalsozialismus verhindert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rotegeschichte.org/index.php?title=Main_Page&amp;diff=2</id>
		<title>Main Page</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rotegeschichte.org/index.php?title=Main_Page&amp;diff=2"/>
		<updated>2025-07-16T15:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Budi the enby: wip announcement&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir arbeiten für Sie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Work in Progress&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird ein Wiki über die Geschichte der Arbeiter*Innenklasse entstehen. Ihre Errungenschaften, Streiks und Kämpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Here will be a wiki on the history of the working class. It&#039;s achievements, strikes and struggles.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Budi the enby</name></author>
	</entry>
</feed>