Wedding ohne Waffen - Gemeinsam gegen Krieg: Difference between revisions
initial creation |
mNo edit summary |
||
| (4 intermediate revisions by 2 users not shown) | |||
| Line 1: | Line 1: | ||
Demonstration gegen Waffenfabrik in Berlin Gesundbrunnen - Wedding. | == Demonstration gegen Waffenfabrik in Berlin Gesundbrunnen - Wedding. == | ||
= Übersicht = | |||
In Berlin - Gesundbrunnen haben rund 1800 Menschen gegen die Waffenfabrik von Rheinmetal demonstriert. | In Berlin - Gesundbrunnen haben rund 1800 Menschen gegen die Waffenfabrik von Rheinmetal demonstriert. | ||
| Line 7: | Line 7: | ||
Verbündete wie die autokratisch regierte Türkei oder Israel. Also werden die Geschosse entweder gegen den kurdischen Widerstand oder für eine genozidale Siedlungskolonie hergestellt. | Verbündete wie die autokratisch regierte Türkei oder Israel. Also werden die Geschosse entweder gegen den kurdischen Widerstand oder für eine genozidale Siedlungskolonie hergestellt. | ||
= Ablauf = | |||
Bereits am frühen Donnerstag morgen versuchten Aktivist*Innen von "Peaceful against genocide" die Zufahrt zum Firmengelände zu blockieren. Es kam zu Verletzungen durch die Polizei und festnahmen. | |||
Damit wurde der Auftakt für ein gesamtes Protestwochenende gestartet. | |||
Am Samstag den 11.07.2026 wurde die oben genannte Demonstration zwar zugelassen, aber in Rute und Länge eingeschränkt. Im Rahmen der Demonstration kam es zu mehreren Ausbruchsversuchen, leider konnte das Firmengelände nicht blockiert werden. | |||
= Ausgang = | |||
Keine effiziente Blockade der Kriegsfabrik. Polizei ging brutal und ohne Vorwarnung gegen Aktivst*Innen (vorallem Donnerstag bei der Blockade Aktion) vor. | |||
[[Category:Demonstration]] | |||
[[Category:Polizeigewalt]] | |||
Latest revision as of 08:46, 13 July 2026
Demonstration gegen Waffenfabrik in Berlin Gesundbrunnen - Wedding.[edit | edit source]
Übersicht[edit | edit source]
In Berlin - Gesundbrunnen haben rund 1800 Menschen gegen die Waffenfabrik von Rheinmetal demonstriert.
Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs, für mehr als 80 Jahre, wurde hier zivil produziert. Nun werden Artilleriegeschosse für die Bundeswehrmacht und Verbündete hergestellt.
Verbündete wie die autokratisch regierte Türkei oder Israel. Also werden die Geschosse entweder gegen den kurdischen Widerstand oder für eine genozidale Siedlungskolonie hergestellt.
Ablauf[edit | edit source]
Bereits am frühen Donnerstag morgen versuchten Aktivist*Innen von "Peaceful against genocide" die Zufahrt zum Firmengelände zu blockieren. Es kam zu Verletzungen durch die Polizei und festnahmen.
Damit wurde der Auftakt für ein gesamtes Protestwochenende gestartet.
Am Samstag den 11.07.2026 wurde die oben genannte Demonstration zwar zugelassen, aber in Rute und Länge eingeschränkt. Im Rahmen der Demonstration kam es zu mehreren Ausbruchsversuchen, leider konnte das Firmengelände nicht blockiert werden.
Ausgang[edit | edit source]
Keine effiziente Blockade der Kriegsfabrik. Polizei ging brutal und ohne Vorwarnung gegen Aktivst*Innen (vorallem Donnerstag bei der Blockade Aktion) vor.